Dienstag, 30. August 2016

Rezension "Der Tag, als ich die Welt umarmte"




"Der Tag, als ich die Welt umarmte" von Miranda Dickinson


Broschierte Ausgabe: 448 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1 (18. Juli 2016)
Sprache: Deutsch
weitere Formate: eBook
Kaufen bei: MIRA Taschenbuch, Amazon


Darum geht´s:

Die Welt ist eine Nussschale – und immer noch zu groß für dich?

Schon ihr ganzes Leben lang träumt Harriet Langton von der großen weiten Welt, von exotischen Ländern – und besonders von dem romantischen Zauber Venedigs! Durch ihren Job in einem Reisebüro ist sie diesem Traum ein klitzekleines Stückchen näher. Aber selbst reisen? Fehlanzeige. Ihr Fast-Verlobter will immer nur campen. Da tritt Alex ins Reisebüro – und in Harriets Leben. Er reist gern, fotografiert gut, kocht toll. Mit ihm scheint die Welt auf einmal nicht mehr so unerreichbar groß. Kein Wunder, dass sie schnell beste Freunde werden. Aber erst, als Alex sich mit einer anderen verloben will, erkennt Harriet, was sie wirklich fühlt


Ich denke darüber:

Miranda Dickinson erzählt die Geschichte über die Protagonistin Harri mit zwei Zeitsträngen. Im ersten Zeitstrang, der nur kurz zu Beginn eines neuen Kapitels aufgegriffen wird, erfährt der Leser was gerade geschieht. Dies wirft so viele Fragen auf, dass man unbedingt wissen möchte, wie es dazu kam, was der zweite Zeitstrang schildert. Diese Vorgehensweise der Autorin sorgte bei mir dafür, dass ich, ehe ich es mich versah, bereits die Hälfte des Buches gelesen hatte.

Harri ist voller Sehnsucht.
Sie wünscht sich so sehr, andere Länder zu bereisen, scheiterte aber bislang daran.
Da tritt Alex in ihr Leben, der ihr Fernweh teilt.

Die Protagonisten sind Protagonisten zum Liebhaben. Ich habe sie sehr schnell in mein Herz geschlossen und fühlte und lebte mit ihnen. Sie sind voller charmanter Eigenheiten und lebendig. Auch die Nebencharaktere sind originell und glaubwürdig.

Miranda Dickinson schreibt mitreißend, humorvoll und herzerwärmend.


Von mir gibt es 6 von 7 WildHearts für "Der Tag, als ich die Welt umarmte".


Vielen lieben Dank an den MIRA Taschenbuch Verlag, der mir dieses Buch zur Rezension zur Verfügung gestellt hat und , die dies ermöglichten!



Montag, 29. August 2016

Rezension "Death Cache"




"Death Cache. Tödliche Koordinaten" von Danise Juno


Broschierte Ausgabe: 300 Seiten
Verlag: Acabus Verlag; Auflage: 1., Erstausgabe (23. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
weitere Formate: eBook
Kaufen bei: acabus, Amazon


Darum geht´s:

Ein Mann liegt tot im Wald. Enthauptet. In unmittelbarer Nähe eine als Geocache getarnte Falle. In der Geocaching-Szene scheint ein erbitterter Kampf um die Toplist der besten Cacher ausgebrochen zu sein. Angeführt von einem Spieler namens Sammaël, den niemand persönlich kennt. Als Michael Tonelli sich an dessen Spuren heftet und versucht Sammaëls wahre Identität zu lüften, gerät er ins Visier eines Killers. Schon bald muss Michael erkennen, dass er von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt wird.

Geocaching wird mehr und mehr zum Trend, doch ist diese GPS-Schatzsuche wirklich so ungefährlich oder überdeckt der Nervenkitzel einfach jegliche Gefahr?

Ein Thriller, der die Sicherheitslücken des Geocaching beleuchtet und sich mit den Gefahren auseinandersetzt, die GPS-Verfolgung mit sich bringt – nicht nur für Kenner der Geocaching- Szene!


Ich denke darüber:

Da ich schon seit längerer Zeit vom Geocaching fasziniert bin, aber noch nicht selbst auf Schatzsuche gehen konnte, konnte dieser Thriller natürlich sehr schnell mein Interesse wecken und auch halten.

Zu Beginn des Buches erfuhr ich Einiges über das Geocaching. Fachbegriffe wurden dabei leicht verständlich erklärt, so dass ich mich gut mit ihnen zurecht fand. Für erfahrene Cacher ist dieser Teil des Buches aber vielleicht ein wenig langweilig. Was definitiv nicht so bleibt, es wird schnell spannender. Die Autorin verblüfft zudem mit so manch unerwarteter Wendung.

Mir die Namen der Charaktere, die sowohl mit ihrem richtigen Namen, als auch mit ihrem Cacher-Nicknamen auftauchen, zu merken, bereitete mir zu Beginn etwas Schwierigkeiten, was sich im Laufe des Buches aber legte. Die Charaktere sind authentisch und vielseitig ausgearbeitet.

Danise Juno erzählt die Geschichte flüssig, fesselnd und aus der Sicht verschiedener Charaktere.


Von mir gibts 5 von 7 WildHearts für "Death Cache. Tödliche Koordinaten" und ein großes Dankeschön an den acabus Verlag, der mir dieses Buch zur Rezension zur Verfügung stellte!



Rezension "Dark Wood"




"Dark Wood" von Thomas Finn


Taschenbuch: 464 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. August 2016)
Sprache: Deutsch
weitere Formate: eBook, Hörbuch
Kaufen bei: Droemer Knaur, Amazon


Darum geht´s:

Die Handlung: Ein gnadenloser Kampf ums Überleben

Die Schauplätze: Norwegens undurchdringliche Wälder. Ein unheimliches Höhlensystem. Ein geheimes Militärlager aus dem Zweiten Weltkrieg mit Forschungslabor. Ein uraltes Wikingergrab.

Die Charaktere: sechs Angestellte einer Hamburger Werbeagentur, vier Männer, zwei Frauen, die sich nicht besonders mögen. Das TV-Team einer neuen Reality-Show. Ein Verräter. ETWAS, das in den Wäldern lauert: uralt, grausam – und ansteckend!


Ich denke darüber:

Die Idee mit der Thomas Finn in seinem Buch "Dark Wood" aufwartet, ist nicht ganz neu und doch erfindet er sie neu.
Er schafft es von Anfang an eine enorme Spannung aufzubauen, die er durch überraschende und unerwartete Wendungen im Laufe des Buches noch weiter steigern kann, so dass es mir fast unmöglich war, dieses aus der Hand zu legen.

Die Charaktere sind zunächst sehr klischeehaft. Sie greifen die typischen Stereotypen ab, können dann aber doch überraschen.

Thomas Finn schreibt temporeich und fesselnd. Allerdings holpert die Geschichte sprachlich an manchen Stellen etwas.


Ich vergebe deshalb 5 von 7 WildHearts.


Vielen lieben Dank an den Droemer Knaur Verlag, der mir dieses Buch zur Rezension zur Verfügung gestellt hat!



Sonntag, 14. August 2016

Wer schreibt da? mit Kerstin Böhm





Unter diesem Motto fühle ich Autoren auf den Zahn und stelle sie euch hier vor.



Im August habe ich mir Kerstin Böhm vorgenommen, deren Buch "Fernweh zum Glück" ich vor Kurzem gelesen und sehr genossen habe.






Wer schreibt da?

Moin. Hier schreibt Kerstin. Kerstin Böhm. Ich bin 35 Jahre alt und lebe in meiner Wahlheimat bei Hamburg. Ursprünglich komme ich aus dem Schwabenland, habe aber über die Jahre den breiten Singsang des Nordens angenommen (sofern man meiner Familie Glauben schenkt). In meinem 'wirklichen Leben' bin ich IT Managerin in einem Handelskonzern und beschäftige mich mit Infrastruktur-Projekten, IT-Prozessen oder dem Betrieb von Applikationen - alles in allem sehr viel Technik und eine ziemliche Männerdomäne. Vielleicht habe ich gerade deswegen ein Hobby gewählt, in dem ich mich in Sachen Romantik so richtig austoben kann :)


Wieso schreibst du?

In meinem Kopf purzeln viele Geschichten umher, die einfach raus wollen. Ich liebe es, Charaktere, die erst mal nur in meiner Phantasie existieren, zum Leben zu erwecken – einfach nur, indem man ihnen eine Stimme gibt, ihnen Macken verpasst, ihnen Konflikte ans Bein bindet und sie durch die unmöglichsten Situationen schickt. Klingt nicht nett? Macht aber verdammt viel Spaß! :-)


Was schreibst du?

Ich habe mich der Romantik verschrieben. Bisher habe ich zwei Romane herausgebracht: „Verplant verliebt“ und „Fernweh zum Glück“. Mit meinem zweiten Roman habe ich meine größten Leidenschaften verbunden: Liebesromane schreiben und die Welt entdecken. Das Buch handelt von Lena, die ihr Leben lang schon von fernen Ländern geträumt hat. Weiter als nach Südtirol ist sie allerdings nie gekommen. Als sich ihr Mann von ihr trennt, bucht sie spontan eine Weltreise. Bloß weg! Bei ihrem ersten Stopp in Thailand begegnet sie jedoch Roman, der sie mehr an ihren Ex erinnert, als ihr lieb wäre. Und dann nimmt er auch noch dieselbe Route ... Was sie jedoch nicht weiß: Auch der so lässig wirkende Roman versucht, sein altes Leben hinter sich zu lassen.


Woran schreibst du aktuell?

Aktuell arbeite ich an einem Liebesroman (natürlich!), der sich um einen kleinen Club dreht. Er erzählt die Geschichte von Pat. Ihr Traumberuf zu Studienzeiten war Schriftstellerin. Oder Poetin. Oder Musikerin. Doch gelandet ist sie als Kellnerin in einem Club, in dem es vor Schriftstellern, Poeten und Musikern nur so wimmelt. Wenigstens etwas! Doch dann soll dieser Club schließen, es sei denn... mehr wird nicht verraten.


Liest du gerne?

Oh ja! Das gehört zum Schreiben doch dazu. Natürlich lese ich selbst am liebsten Liebesgeschichten.


Wie hoch ist dein SuB?

Mein SuB ist in Zeiten des ebook-Readers auf über eine Millionen Bücher geklettert :) So viel Auswahl und das nur einen Klick entfernt!
Am meisten lese ich zwischen der Schreibpause zweier Bücher – also während das Marketing läuft. Dort lasse ich mich durch die Amazon-Listen treiben und verschlinge ein Buch nach dem anderen.



Welches Buch hat dich als Letztes von sich überzeugt?

Ich habe letztens ein paar Bücher von Adriana Popescu gelesen. Ich finde ihren Schreibstil großartig. Sie schafft es, sehr nah an ihren Protagonisten zu sein, und über eine kurze Zeitspanne unglaublich viel Prickeln aufzubauen. Kann ich nur empfehlen (neben meinen Büchern natürlich! ;-) )



Vielen herzlichen Dank, liebe Kerstin, dass du dir die Zeit für dieses Interview mit mir genommen hast!


Wenn ihr jetzt auf Kerstin und ihr Buch "Fernweh zum Glück" neugierig geworden seid, kann ich euch dieses nur empfehlen!



Samstag, 13. August 2016

Rezension "Im Herzen das Meer"




"Im Herzen das Meer" von Karen Bojsen


Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Diana Verlag (8. März 2016)
Sprache: Deutsch
weitere Formate: eBook
Kaufen bei: DIANA, Amazon


Darum geht´s:

Erste Liebe, zweite Chance – vom Finden und Verlieren der Liebe und vom Mut, den es kostet, zu verzeihen

Nach Jahren in Übersee lebt Lumme Hansen seit Kurzem wieder in ihrer alten Heimat – einer kleinen Insel mitten in der Nordsee. Dort leitet die Meeresbiologin das Inselaquarium und steht ihrem betagten Vater zur Seite. Als ein seltenes Seepferdchen vor der Küste gefunden wird, brechen turbulente Zeiten an. Auf einmal findet Lumme sich im Kampf um die Zukunft der Insel wieder – und steht einem Mann gegenüber, den sie eigentlich nie wiedersehen wollte … 


Ich denke darüber:

"Im Herzen das Meer" hat mich positiv überrascht und begeistert!

Karen Bojsen schafft es mit ihrem Buch, das auf einer fiktiven Insel spielt, die durch die Nordseeinsel Helgoland inspiriert ist, nicht nur großartig zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen.

Die Autorin spricht ernste Themen an und verleiht dem Buch dadurch auch inhaltlich an Tiefe. Dafür sorgen auch die Recherche und Auseinandersetzung der Autorin mit diesen Themen, die für den Leser deutlich ersichtlich sind.

Sie schreibt mitreißend, spannend und sorgt mit unerwarteten Wendungen immer wieder für Überraschungen. Karen Bojsen malt mit ihrer Sprache Bilder, so dass ich mir die herrliche Landschaft und die Atmosphäre der Nordseeinsel sehr gut vorstellen konnte, mich quasi vor Ort fühlte.

Die Protagonistin Lumme ist lebendig. Ich fühlte die ganze Zeit über mit ihr mit und konnte auch die Entwicklung, die sie im Laufe der Geschichte begeht, sehr gut nachvollziehen. Auch die anderen Charaktere sind vielschichtig und realistisch ausgearbeitet.


Von mir gibts 6 von 7 WildHearts und ein herzliches Dankeschön an den Diana Verlag, der mir dieses Buch zur Rezension zur Verfügung stellte!



Rezension "Ein Hauch von Schicksal"




"Ein Hauch von Schicksal" von Lara Wegner


eBook: 554 KB
Verlag: Drachenmond Verlag; Auflage: 1 (1. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
weitere Formate: Broschierte Ausgabe
Kaufen bei: Drachenmond Verlag


Darum geht´s:

Ein Amulett, mehr ist Grace von ihrer Familie nicht geblieben. Angeblich erfüllt es Wünsche. Obwohl sie nicht daran glaubt, wünscht sie sich ein neues Leben. Am nächsten Morgen erwacht sie nicht nur im 17. Jahrhundert, sondern auch noch in einer Ehe mit dem ehemaligen Freibeuter Rhys Tyler, mit dem sie nach Barbados segeln muss.

Niemals hätte sie erwartet, in diesem Mann ihre große Liebe zu finden. Doch gerade als Grace wieder an das Glück glaubt, werden sie von Piraten entführt und geraten in die Gewalt eines Mannes, der alles daran setzt, Grace zu brechen und Rhys zu vernichten. Nichts ist mehr sicher. Denn auch eine große Liebe kann an der Grausamkeit eines Wahnsinnigen zerschellen.


Ich denke darüber:

Die originelle Idee, mit der Lara Wegner in ihrem Buch "Ein Hauch von Schicksal" aufwartet, faszinierte mich von Anfang an.

Die Protagonistin Grace, aus deren Sicht die Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt wird, leidet seit dem Tod ihrer Eltern an Depressionen. Ihr Amulett, das einzige Erinnerungsstück an ihre Eltern, bringt sie eines Tages ins 17. Jahrhundert, wo sie sich in einer Ehe mit dem ehemaligen Freibeuter Rhys wiederfindet, bis sie in die Fänge von Piraten geraten.

Die sehr gut ausgearbeitete Handlung, sowie der mitnehmende Schreibstil der Autorin haben mir sehr gut gefallen, wenn ich mir auch ein wenig mehr Bildhaftigkeit und eine mehr dem 17. Jahrhundert angepasste Sprache gewünscht hätte, um mich mehr in die Geschichte fallen lassen zu können und mir die Szenerie besser vorstellen zu können.

Allerdings konnten die Gefühle, die die Autorin mit ihrem Buch ansprechen wollte, gar nicht auf mich überschwappen.

Die Charaktere konnten mich diesbezüglich nicht mitnehmen. Sie erschienen mir farblos, ohne bezeichnende Stärken und Schwächen, ohne Ecken und Kanten. Ich erfuhr nicht wirklich viel über sie. Sie zeigten keine Entwicklung auf, waren teilweise auch recht unglaubwürdig in ihrem Handeln.


Deshalb gibt es von mir 3 von 7 WildHearts.


Vielen lieben Dank an den Drachenmond Verlag für dieses Rezensionsexemplar!



Rezension "Fünf am Meer"




"Fünf am Meer" von Emma Sternberg


Taschenbuch: 464 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (9. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
weitere Formate: eBook, Hörbuch
Kaufen bei: Heyne, Amazon


Darum geht´s:

Live. Love. Beach.

Es zieht Linn den Boden unter den Füßen weg, als sie ihren Verlobten in flagranti erwischt. Aber dann erfährt sie, dass sie geerbt hat – und findet sich in einem Haus in den Hamptons wieder, direkt am Meer. Die Bewohner, fünf lebenslustige Senioren, wachsen Linn bald ans Herz, genauso wie die gemeinsamen Granatapfel-Manhattans und die Storys über ihre glamouröse Tante Dorothy. Doch dann taucht dieser attraktive Journalist auf, der noch ein bisschen mehr zu wissen scheint ...


Ich denke darüber:

Das Buch "Fünf am Meer" beginnt temporeich und wartet mit Witz und Spannung auf.

Emma Sternberg schreibt bildhaft, so dass ich mir die malerische Umgebung des und das Sea Whisper Inn selbst sehr gut vorstellen konnte. Allerdings verliert die Autorin sich immer mehr in Details, beschreibt unwichtigere Dinge zu ausführlich, wiederholt auch sehr viel, wodurch Spannung und Witz im Laufe der Geschichte abebben.

Die Geschichte bietet eigentlich viel Potential, das in meinen Augen aber nicht voll ausgeschöpft wird, beispielsweise wird Linns Kindheit als Waise nur kurz angesprochen und es gibt keinen weiteren Kontakt zu ihrem ehemaligen Freund und damit keine Bewältigung, keinen Abschluss des Betrugs. Dadurch geht Tiefgründigkeit und Gefühl verloren, die Geschehnisse spielen sich leider überwiegend an der Oberfläche ab.

Die Charaktere sind vielseitig, facettenreich, sehr gut ausgearbeitet und herzallerliebst. Ich schloss sie sofort in mein Herz.


Insgesamt gibt es daher 4 von 7 WildHearts von mir und ein großes Dankeschön an den Heyne Verlag, der mir dieses Buch zur Rezension zur Verfügung stellte!